Jürgen Todenhöfer
(forfatter)
,
Hubertus Gertzen
(indlæser)
Wer weint schon um Abdul und Tanaya? lydbog
36,20 DKK
Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror. Todenhöfer ist ein bekennender Freund der USA und kein Pazifist, aber er empört sich über das unvorstellbare Leid, das ein Krieg gegen den Irak besonders über dessen Kinder bringen wird, die ohnehin seit Jahren schon die schwächsten Opfer der UN-Sanktionen sind. Er ist außerdem überzeugt, dass gegen Terror eines bestimmt nicht hilft: Krieg. Vielmehr hä…
Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror. Todenhöfer ist ein bekennender Freund der USA und kein Pazifist, aber er empört sich über das unvorstellbare Leid, das ein Krieg gegen den Irak besonders über dessen Kinder bringen wird, die ohnehin seit Jahren schon die schwächsten Opfer der UN-Sanktionen sind. Er ist außerdem überzeugt, dass gegen Terror eines bestimmt nicht hilft: Krieg. Vielmehr hält er den Krieg gegen den Irak für völkerrechtswidrig, kontraproduktiv und unnötig. Sein analytischer Scharfsinn gründet auf ganz persönlichen Erfahrungen: Er war schon zu Zeiten der sowjetischen Besatzung in Afghanistan, besuchte Flüchtlingslager und organisierte Spendenaktionen. Auch den Irak hat er im vergangenen Jahr bereist. Von dort schildert er menschliche Schicksale, die uns nicht unberührt lassen können und die daher auch Maßstab allen politischen Handelns sein müssen. Todenhöfer weiß, daß dem Terrorismus nur mit Härte begegnet werden kann. Zugleich aber erwartet er - nach dem 11. September - Gerechtigkeit gegenüber der muslimischen Welt. Hierin liegt die Balance, in der Todenhöfer sein zutiefst menschliches und aus der eigenen Erfahrung lebendig geschildertes Plädoyer gegen einen ungerechten Krieg hält.
Lydbog
36,20 DKK
Forlag
SAGA Egmont
Udgivet
01.12.2021
Længde
1:11
Genrer
Politics and government
Sprog
German
Format
mp3
Beskyttelse
Vandmærket
ISBN
9783958622838
Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror. Todenhöfer ist ein bekennender Freund der USA und kein Pazifist, aber er empört sich über das unvorstellbare Leid, das ein Krieg gegen den Irak besonders über dessen Kinder bringen wird, die ohnehin seit Jahren schon die schwächsten Opfer der UN-Sanktionen sind. Er ist außerdem überzeugt, dass gegen Terror eines bestimmt nicht hilft: Krieg. Vielmehr hält er den Krieg gegen den Irak für völkerrechtswidrig, kontraproduktiv und unnötig. Sein analytischer Scharfsinn gründet auf ganz persönlichen Erfahrungen: Er war schon zu Zeiten der sowjetischen Besatzung in Afghanistan, besuchte Flüchtlingslager und organisierte Spendenaktionen. Auch den Irak hat er im vergangenen Jahr bereist. Von dort schildert er menschliche Schicksale, die uns nicht unberührt lassen können und die daher auch Maßstab allen politischen Handelns sein müssen. Todenhöfer weiß, daß dem Terrorismus nur mit Härte begegnet werden kann. Zugleich aber erwartet er - nach dem 11. September - Gerechtigkeit gegenüber der muslimischen Welt. Hierin liegt die Balance, in der Todenhöfer sein zutiefst menschliches und aus der eigenen Erfahrung lebendig geschildertes Plädoyer gegen einen ungerechten Krieg hält.
Dansk