Unter dem Äquator (e-bog) af Gerstacker, Friedrich
Gerstacker, Friedrich

Unter dem Äquator e-bog

25,00 DKK
Excerpt: "In Cramat, einer der freundlichen Vorstädte Batavias, war eine Anzahl von jungen Leuten auf dem Anwesen [Fußnote] eines ihrer Gesellschaft versammelt, um dort einen fröhlichen Abend zu verbringen. Leopold van Roeken feierte heute seinen fünfundzwanzigsten Geburtstag und hatte nicht nur beschlossen, sein erstes Viertel vom Jahrhundert in würdiger Weise zu verlassen, sondern auch das zwei…
Excerpt: "In Cramat, einer der freundlichen Vorstädte Batavias, war eine Anzahl von jungen Leuten auf dem Anwesen [Fußnote] eines ihrer Gesellschaft versammelt, um dort einen fröhlichen Abend zu verbringen. Leopold van Roeken feierte heute seinen fünfundzwanzigsten Geburtstag und hatte nicht nur beschlossen, sein erstes Viertel vom Jahrhundert in würdiger Weise zu verlassen, sondern auch das zweite auf gleiche Art – und keineswegs nüchtern – anzutreten. Passende und willkommene Gesellschaft fand er dazu leicht. Es waren, außer seinem eigenen Kompagnon, einem Deutschen, lauter junge holländische Kaufleute, neun an der Zahl, teils eigene Geschäfte betreibende, teils Buchhalter der bedeutenden Maatchappey; und schon um den reich gedeckten Tisch geschart, sprudelte der fröhliche Humor der Versammelten mit den fliegenden Champagnerpfropfen lustig ins Freie.”
E-bog 25,00 DKK
Forfattere Gerstacker, Friedrich (forfatter)
Udgivet 08.07.2019
Genrer FA
Sprog German
Format epub
Beskyttelse LCP
ISBN 9783965374553

Excerpt: "In Cramat, einer der freundlichen Vorstädte Batavias, war eine Anzahl von jungen Leuten auf dem Anwesen [Fußnote] eines ihrer Gesellschaft versammelt, um dort einen fröhlichen Abend zu verbringen. Leopold van Roeken feierte heute seinen fünfundzwanzigsten Geburtstag und hatte nicht nur beschlossen, sein erstes Viertel vom Jahrhundert in würdiger Weise zu verlassen, sondern auch das zweite auf gleiche Art – und keineswegs nüchtern – anzutreten. Passende und willkommene Gesellschaft fand er dazu leicht. Es waren, außer seinem eigenen Kompagnon, einem Deutschen, lauter junge holländische Kaufleute, neun an der Zahl, teils eigene Geschäfte betreibende, teils Buchhalter der bedeutenden Maatchappey; und schon um den reich gedeckten Tisch geschart, sprudelte der fröhliche Humor der Versammelten mit den fliegenden Champagnerpfropfen lustig ins Freie.”