Über den Strom (e-bog) af Galsworthy, John
Galsworthy, John

Über den Strom e-bog

25,00 DKK
Mit diesem Band schließt die Cherrell-Chronik. Dinny, die einen ihrer würdigen Mann heiratet, tritt ein wenig zurück — zugunsten der Liebesverwirrungen ihrer Schwester Clare. Clare läuft ihrem Gatten, einem sadistischen Kolonialbeamten, davon. Sie lernt den biederen, zuverlässigen Tony kennen, dem sie sich aber erst nach einem aufregenden und für die ganze Familie peinlichen Scheidungsprozeß verb…
Mit diesem Band schließt die Cherrell-Chronik. Dinny, die einen ihrer würdigen Mann heiratet, tritt ein wenig zurück — zugunsten der Liebesverwirrungen ihrer Schwester Clare. Clare läuft ihrem Gatten, einem sadistischen Kolonialbeamten, davon. Sie lernt den biederen, zuverlässigen Tony kennen, dem sie sich aber erst nach einem aufregenden und für die ganze Familie peinlichen Scheidungsprozeß verbinden kann. Diesen Prozeß und andere die Familienehre bedrohende Händel nutzt Galsworthy dazu, die Hohlheit der Gesellschaftsordnung nach allen Richtungen zu durchleuchten. Auch in diesem Band seiner letzten großartigen weit ausgreifenden Familien-Trilogie bewährt Galsworthy sich als der warmherzige und hellsichtige Menschenkenner, als der er zum literarischen Repräsentanten einer ganzen Epoche wurde: «der dichterische Historiker des englischen Bürgertums», wie Thomas Mann ihn genannt hat.
E-bog 25,00 DKK
Forfattere Galsworthy, John (forfatter)
Udgivet 11.08.2022
Genrer Biographical fiction / autobiographical fiction
Sprog German
Format epub
Beskyttelse LCP
ISBN 9783987445897

Mit diesem Band schließt die Cherrell-Chronik. Dinny, die einen ihrer würdigen Mann heiratet, tritt ein wenig zurück — zugunsten der Liebesverwirrungen ihrer Schwester Clare. Clare läuft ihrem Gatten, einem sadistischen Kolonialbeamten, davon. Sie lernt den biederen, zuverlässigen Tony kennen, dem sie sich aber erst nach einem aufregenden und für die ganze Familie peinlichen Scheidungsprozeß verbinden kann. Diesen Prozeß und andere die Familienehre bedrohende Händel nutzt Galsworthy dazu, die Hohlheit der Gesellschaftsordnung nach allen Richtungen zu durchleuchten. Auch in diesem Band seiner letzten großartigen weit ausgreifenden Familien-Trilogie bewährt Galsworthy sich als der warmherzige und hellsichtige Menschenkenner, als der er zum literarischen Repräsentanten einer ganzen Epoche wurde: «der dichterische Historiker des englischen Bürgertums», wie Thomas Mann ihn genannt hat.