Pax Anglo-Americana (e-bog) af Lehmkuhl, Ursula
Lehmkuhl, Ursula

Pax Anglo-Americana e-bog

1094,57 DKK
Das erste Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg stellt eine Phase dar, in der die Sonderbeziehungen zwischen Großbritannien und den USA in vielerlei Hinsicht vor neuen Herausforderungen und Belastungsproben standen. Die Studie untersucht die facettenreiche "special relationship" in der Hochphase des Kalten Krieges und fragt danach, inwieweit die USA in der Asien- und Fernostpolitik in der L…
Das erste Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg stellt eine Phase dar, in der die Sonderbeziehungen zwischen Großbritannien und den USA in vielerlei Hinsicht vor neuen Herausforderungen und Belastungsproben standen. Die Studie untersucht die facettenreiche "special relationship" in der Hochphase des Kalten Krieges und fragt danach, inwieweit die USA in der Asien- und Fernostpolitik in der Lage waren, die Ziele und Positionen der eigenen Gobalplanung gegenüber den konkurrierenden britischen Interessen durchzusetzen. Es zeigt sich, daß der Machtverlust, den Großbritannien in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht durch den Zweiten Weltkrieg erlitten hatte, nicht mit einem Einflußverlust in der internationalen Politik gleichgesetzt werden darf.
E-bog 1094,57 DKK
Forfattere Lehmkuhl, Ursula (forfatter)
Udgivet 15.12.2014
Længde 304 sider
Genrer Peace studies and conflict resolution
Sprog German
Format pdf
Beskyttelse LCP
ISBN 9783486713688

Das erste Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg stellt eine Phase dar, in der die Sonderbeziehungen zwischen Großbritannien und den USA in vielerlei Hinsicht vor neuen Herausforderungen und Belastungsproben standen. Die Studie untersucht die facettenreiche "special relationship" in der Hochphase des Kalten Krieges und fragt danach, inwieweit die USA in der Asien- und Fernostpolitik in der Lage waren, die Ziele und Positionen der eigenen Gobalplanung gegenüber den konkurrierenden britischen Interessen durchzusetzen. Es zeigt sich, daß der Machtverlust, den Großbritannien in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht durch den Zweiten Weltkrieg erlitten hatte, nicht mit einem Einflußverlust in der internationalen Politik gleichgesetzt werden darf.