Perverse Bürgerinnen (e-bog) af Klapeer, Christine M.
Klapeer, Christine M. (forfatter)

Perverse Bürgerinnen e-bog

504,55 DKK (ekskl. moms 403,64 DKK)
Sind Lesben anerkannte Bürgerinnen?Auf der Basis einer 'lesben-affirmativen' Herangehensweise untersucht Christine M. Klapeer das schwierige Verhältnis zwischen nicht (hetero-)normativen sexuellen Existenzweisen und der Institution Staatsbürgerschaft. Im Rekurs auf feministische, queere, postkoloniale und gouvernementalitätstheoretische Ansätze zeigt sie, wie Konstruktionen von Sexualität, Geschl…
Sind Lesben anerkannte Bürgerinnen?Auf der Basis einer 'lesben-affirmativen' Herangehensweise untersucht Christine M. Klapeer das schwierige Verhältnis zwischen nicht (hetero-)normativen sexuellen Existenzweisen und der Institution Staatsbürgerschaft. Im Rekurs auf feministische, queere, postkoloniale und gouvernementalitätstheoretische Ansätze zeigt sie, wie Konstruktionen von Sexualität, Geschlecht und Rasse in Staatsbürgerschaftskonzepte eingeschrieben sind und wie der Bürgerinnenstatus von lesbischen Existenzweisen entlang dieser Strukturkategorien auf höchst widersprüchliche Weise modelliert, normiert und begrenzt wird. Auf diese Weise werden auch die heteronormativen Implikationen von Staatsbürgerschaft selbst offengelegt.
E-bog 504,55 DKK
Forfattere Klapeer, Christine M. (forfatter)
Udgivet 27.06.2014
Længde 344 sider
Genrer JFSK2
Sprog German
Format pdf
Beskyttelse LCP
ISBN 9783839420003

Sind Lesben anerkannte Bürgerinnen?
Auf der Basis einer 'lesben-affirmativen' Herangehensweise untersucht Christine M. Klapeer das schwierige Verhältnis zwischen nicht (hetero-)normativen sexuellen Existenzweisen und der Institution Staatsbürgerschaft. Im Rekurs auf feministische, queere, postkoloniale und gouvernementalitätstheoretische Ansätze zeigt sie, wie Konstruktionen von Sexualität, Geschlecht und Rasse in Staatsbürgerschaftskonzepte eingeschrieben sind und wie der Bürgerinnenstatus von lesbischen Existenzweisen entlang dieser Strukturkategorien auf höchst widersprüchliche Weise modelliert, normiert und begrenzt wird. Auf diese Weise werden auch die heteronormativen Implikationen von Staatsbürgerschaft selbst offengelegt.