Jenseits von Flachland (e-bog) af Volkert, Klaus
Volkert, Klaus

Jenseits von Flachland e-bog

209,76 DKK
Als im Jahre 1884 Edwin A. Abbotts bekannte Satire Flatland erschien, konnte er das Interesse fur solche raumliche Vorstellungen wecken, die die Grenzen der herkommlichen euklidischen Geometrie weit uberschritten. Mit dem Zauberstab"e; der Analogie wies er darauf hin, wie man das Nicht-Denkbare doch verstehen und scheinbar unuberwindliche Grenzen uberwinden kann. Die Sichtweisen der neuer…
Als im Jahre 1884 Edwin A. Abbotts bekannte Satire Flatland erschien, konnte er das Interesse fur solche raumliche Vorstellungen wecken, die die Grenzen der herkommlichen euklidischen Geometrie weit uberschritten. Mit dem Zauberstab"e; der Analogie wies er darauf hin, wie man das Nicht-Denkbare doch verstehen und scheinbar unuberwindliche Grenzen uberwinden kann. Die Sichtweisen der neueren Geometrien"e; eroffneten ungeahnte Moglichkeiten, nicht nur in der Mathematik selbst, sondern auch in bildender Kunst, Literatur und Philosophie. Die zwei vorliegenden Essays in Jenseits von Flachland zeigen, wie stark Mathematik in den kulturellen und gesellschaftlichen Kontext ihrer Zeit eingebunden ist - und dass sie diesen selbst beeinflussen kann.Im ersten Essay von Klaus Volkert steht die Geschichte des vierdimensionalen Raumes und seiner Geometrie im Mittelpunkt, die zahlreiche neue Moglichkeiten eroffneten, die dreidimensionale Welt von einem hoheren"e; Standpunkt aus zu betrachten. Im zweiten Essay, verfasst von David E. Rowe, geht es um die Herausforderungen, welche sich durch neuere Geometrien ergaben, die sogar merkwurdige Theaterstucke inspirierten. Eine ausfhrlich kommentierte bersetzung von Edwin A. Abbotts Flatland finden Sie ebenfalls in der Reihe Mathematik im Kontext"e;.
E-bog 209,76 DKK
Forfattere Volkert, Klaus (forfatter)
Udgivet 29.07.2023
Genrer PBM
Sprog German
Format pdf
Beskyttelse LCP
ISBN 9783662668610

Als im Jahre 1884 Edwin A. Abbotts bekannte Satire Flatland erschien, konnte er das Interesse fur solche raumliche Vorstellungen wecken, die die Grenzen der herkommlichen euklidischen Geometrie weit uberschritten. Mit dem Zauberstab"e; der Analogie wies er darauf hin, wie man das Nicht-Denkbare doch verstehen und scheinbar unuberwindliche Grenzen uberwinden kann. Die Sichtweisen der neueren Geometrien"e; eroffneten ungeahnte Moglichkeiten, nicht nur in der Mathematik selbst, sondern auch in bildender Kunst, Literatur und Philosophie. Die zwei vorliegenden Essays in Jenseits von Flachland zeigen, wie stark Mathematik in den kulturellen und gesellschaftlichen Kontext ihrer Zeit eingebunden ist - und dass sie diesen selbst beeinflussen kann.Im ersten Essay von Klaus Volkert steht die Geschichte des vierdimensionalen Raumes und seiner Geometrie im Mittelpunkt, die zahlreiche neue Moglichkeiten eroffneten, die dreidimensionale Welt von einem hoheren"e; Standpunkt aus zu betrachten. Im zweiten Essay, verfasst von David E. Rowe, geht es um die Herausforderungen, welche sich durch neuere Geometrien ergaben, die sogar merkwurdige Theaterstucke inspirierten. Eine ausfhrlich kommentierte bersetzung von Edwin A. Abbotts Flatland finden Sie ebenfalls in der Reihe Mathematik im Kontext"e;.