Interpolations-basierte Sinogrammrestauration zur Metallartefaktreduktion in der Computertomographie (e-bog) af Oehler, May
Oehler, May

Interpolations-basierte Sinogrammrestauration zur Metallartefaktreduktion in der Computertomographie e-bog

436,85 DKK
​May Oehler entwickelt und evaluiert unterschiedliche, auf Interpolationen basierende Metallartefaktreduktions (MAR)-Verfahren und untersucht deren Anwendbarkeit auf Metallartefakte in CT-Bildern. Dazu verwendet sie 1D-, 1.5D- und 2D- Interpolationsmethoden, um die inkonsistenten Projektionen in den aufgenommenen Rohdaten zu reparieren. Sie vergleicht diese Ergebnisse sowohl nach Rekonstruktion m…
​May Oehler entwickelt und evaluiert unterschiedliche, auf Interpolationen basierende Metallartefaktreduktions (MAR)-Verfahren und untersucht deren Anwendbarkeit auf Metallartefakte in CT-Bildern. Dazu verwendet sie 1D-, 1.5D- und 2D- Interpolationsmethoden, um die inkonsistenten Projektionen in den aufgenommenen Rohdaten zu reparieren. Sie vergleicht diese Ergebnisse sowohl nach Rekonstruktion mit der FBP als auch mit dem in dieser Arbeit entwickelten gewichteten iterativen l-Maximum-A-Posteriori (MAP)-Verfahren. Die Autorin testet die unterschiedlichen Mechanismen einerseits auf Phantomdaten eines mit Stahlmarkern versehenen Torsophantoms und andererseits auf klinischen Datensätzen mit variierenden Metallartefakten.​
E-bog 436,85 DKK
Forfattere Oehler, May (forfatter)
Udgivet 22.05.2014
Genrer TBJ
Sprog German
Format pdf
Beskyttelse LCP
ISBN 9783658060824

​May Oehler entwickelt und evaluiert unterschiedliche, auf Interpolationen basierende Metallartefaktreduktions (MAR)-Verfahren und untersucht deren Anwendbarkeit auf Metallartefakte in CT-Bildern. Dazu verwendet sie 1D-, 1.5D- und 2D- Interpolationsmethoden, um die inkonsistenten Projektionen in den aufgenommenen Rohdaten zu reparieren. Sie vergleicht diese Ergebnisse sowohl nach Rekonstruktion mit der FBP als auch mit dem in dieser Arbeit entwickelten gewichteten iterativen l-Maximum-A-Posteriori (MAP)-Verfahren. Die Autorin testet die unterschiedlichen Mechanismen einerseits auf Phantomdaten eines mit Stahlmarkern versehenen Torsophantoms und andererseits auf klinischen Datensätzen mit variierenden Metallartefakten.​