Paul Schlesinger
(forfatter)
Der dreimal tote Peter e-bog
41,51 DKK
Die Komödie spielt in Südfrankreich um 1700. Der entwichene Galeerensoldat Peter Mége eignet sich die Papiere des fälschlicherweise an seiner Stelle beerdigten Isaac de Caille an und erstreitet sich gerichtlich dessen Identität samt vier Millionen Livres. Germaine, eine höhere Tochter, die ihm den Prozess finanziert, liebt und heiratet ihn. Doch ihn bedrückt der Besitz.Biografische AnmerkungPaul …
Die Komödie spielt in Südfrankreich um 1700. Der entwichene Galeerensoldat Peter Mége eignet sich die Papiere des fälschlicherweise an seiner Stelle beerdigten Isaac de Caille an und erstreitet sich gerichtlich dessen Identität samt vier Millionen Livres. Germaine, eine höhere Tochter, die ihm den Prozess finanziert, liebt und heiratet ihn. Doch ihn bedrückt der Besitz.Biografische AnmerkungPaul Felix Schlesinger (1878–1928) absolvierte zunächst eine Lehre als Textilkaufmann, entwickelte aber früh künstlerische Neigungen. Er befasste sich mit germanistischen, theater- und musikwissenschaftlichen Studien. Vor 1914 veröffentlichte er u. a. in „Licht und Schatten", in „Die Schaubühne" und im „Simplicissimus". 1911 bis 1912 arbeitete er als Ullstein-Korrespondent in Paris. Im Ersten Weltkrieg hielt er sich als Berichterstatter in der Schweiz auf und kehrte 1920 nach Berlin zurück. Als Feuilletonist schrieb er über den Alltag der Großstadt Berlin und war einer der bekanntesten Gerichtsreporter seiner Zeit.
E-bog
41,51 DKK
Forlag
SAGA Egmont
Udgivet
28.08.2015
Genrer
Sprog
German
Format
epub
Beskyttelse
Vandmærket
ISBN
9788711460719
Die Komödie spielt in Südfrankreich um 1700. Der entwichene Galeerensoldat Peter Mége eignet sich die Papiere des fälschlicherweise an seiner Stelle beerdigten Isaac de Caille an und erstreitet sich gerichtlich dessen Identität samt vier Millionen Livres. Germaine, eine höhere Tochter, die ihm den Prozess finanziert, liebt und heiratet ihn. Doch ihn bedrückt der Besitz.
Biografische Anmerkung
Paul Felix Schlesinger (1878–1928) absolvierte zunächst eine Lehre als Textilkaufmann, entwickelte aber früh künstlerische Neigungen. Er befasste sich mit germanistischen, theater- und musikwissenschaftlichen Studien. Vor 1914 veröffentlichte er u. a. in „Licht und Schatten", in „Die Schaubühne" und im „Simplicissimus". 1911 bis 1912 arbeitete er als Ullstein-Korrespondent in Paris. Im Ersten Weltkrieg hielt er sich als Berichterstatter in der Schweiz auf und kehrte 1920 nach Berlin zurück. Als Feuilletonist schrieb er über den Alltag der Großstadt Berlin und war einer der bekanntesten Gerichtsreporter seiner Zeit.
Biografische Anmerkung
Paul Felix Schlesinger (1878–1928) absolvierte zunächst eine Lehre als Textilkaufmann, entwickelte aber früh künstlerische Neigungen. Er befasste sich mit germanistischen, theater- und musikwissenschaftlichen Studien. Vor 1914 veröffentlichte er u. a. in „Licht und Schatten", in „Die Schaubühne" und im „Simplicissimus". 1911 bis 1912 arbeitete er als Ullstein-Korrespondent in Paris. Im Ersten Weltkrieg hielt er sich als Berichterstatter in der Schweiz auf und kehrte 1920 nach Berlin zurück. Als Feuilletonist schrieb er über den Alltag der Großstadt Berlin und war einer der bekanntesten Gerichtsreporter seiner Zeit.
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